Kein Wunder, dass der Rohrspatz schimpft…
… Rohre können schließlich großen Ärger machen. Besonders die, mit denen Wohngebäude an das öffentliche Abwassersystem angebunden sind. Denn wenn sie nicht ganz dicht sind, kann das zu erheblichen Schäden führen.
Abwasser staut sich in Keller und Wohnungen zurück. Boden und Grundwasser werden kontaminiert. Und schlimmstenfalls lassen Unterspülungen Hohlräume unter dem Gebäude entstehen; Risse oder Setzungen können die Folge sein.
Nach aktuellen Untersuchungen und Schätzungen von Fachleuten sind zwischen 60% und 80% der vorhandenen Anschlusskanäle und Grundleitungen undicht:
Im Ruhrgebiet, wo ein Großteil des Wohnbaubestands älter als 30 Jahre ist, dürfte die Quote eher an der oberen Grenze liegen.
Doch da Hausanschlüsse unterirdisch verlegt sind, denken die wenigsten an die regelmäßige Wartung und Prüfung: Auch deshalb hat der Gesetzgeber in §61a LWG klar definiert, dass die Verantwortung bei den Immobilienbesitzern liegt – und verpflichtet sie seit Dezember 2008, bis 2015 die Dichtheit nachzuweisen.
Und jetzt die gute Nachricht:
Wir kümmern uns darum.

